Unser Eindruck vom Treffen mit der Hochschulleitung am 07.03.

Wir haben am 7.3. mit der Vizepräsidentin und dem Kanzler gesprochen. Das Gespräch verlief in freundlicher Atmosphäre und im Beisein des Personalrats.

Leider stellte sich im Laufe des Gespräches heraus, dass die Hochschulleitung noch immer nicht das Ausmaß der Befristungsproblematik an unserer Universität und die damit zusammenhängenden menschlichen Leiden, institutionellen Probleme und Nachteile für die Studierenden explizit anerkennt. Auch stellte sich erneut heraus, dass die Hochschulleitung nicht willens ist, gemeinsam mit den Betroffenen und ihrer Interessensvertretung eine verbindliche Regelung zur umfassenden und langfristigen Lösung des Befristungsproblems zu erarbeiten.

Vielmehr verwies sie auf die angenommene Komplexität der Materie, die es einzeln zu bearbeiten gelte. Das sehen wir anders. Befristungen sind das verbindende Moment in der angenommenen Komplexität und die gilt es gezielt, unter Einbeziehung der Betroffenen und ihrer Interessensvertretung mit Mut, Kreativität und vor allem unter Anerkennung des Problems anzugehen!

Es gibt also weiterhin viel zu tun – und dafür brauchen wir Euch alle!

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